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Die Bestattungsart

kann in jedem Fall selbst bestimmt werden. Es kann zwischen Erd- oder Feuer-
Bestattung gewählt werden. Sind zu Lebzeiten keine Regelungen getroffen worden,
entscheiden die nächsten Angehörigen.


Die Erdbestattung

Die Feuerbestattung

Die Seebestattung


ist die traditionelle Form der Bestattung. Mit der Ausbreitung des Christentums ging ein Wandel in der Bestattungsart einher. Es entstand das Bedürfnis, in der Nähe des Altares begraben zu werden, es entstanden die "Kirchhöfe". Diese Begräbnisplätze, meistens in der Mitte des Ortes, brachten hygienische Probleme mit sich und die Begräbnisplätze - Friedhöfe - wurden außerhalb der Stadtmauern angelegt. In Deutschland besteht eben aus diesen Gründen ein sog. Friedhofszwang für alle Bestattungen

 

Bei der Feuerbestattung wird der Sarg nach einer Trauerfeier mit dem Verstorbenen zum Krematorium überführt und dort eingeäschert. Nach ca. 10-14 Tagen findet die Urnenbeisetzung auf dem heimischen Friedhof statt. An dieser Urnenbeisetzung können die Angehörigen teilnehmen, auf ihren Wunsch wird auch ein Geistlicher sie dabei begleiten. Es ist auch möglich, die Urne still, ohne Begleitung der Angehörigen beizusetzen

 

 

Seebestattet werden nur Urnen. Einer Seebestattung muß also eine Einäscherung vorausgehen. Der oder die Verstorbene sollte eine Verbundenheit mit der See, dem Wasser zu ihren Lebzeiten gehabt haben. Unter dieser Voraussetzung erteilt das zuständige Ordnungsamt die Genehmigung für die Beisetzung einer Urne auf See.